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Produktion & Fertigung

Keine Einweisung.Keine Spindel.

Attraccess prüft Sicherheitsunterweisungen und Maschineneinweisungen am Kartenleser, gibt die Maschine über deine SPS frei und dokumentiert jede Sitzung – als Nachweis für deine Fachkraft für Arbeitssicherheit, ohne Ordner.

  • 30 Tage testen
  • On-Premises, deine Daten
  • Vorhandene DESFire-Ausweise

Zugangsentscheidung · Beispiel

CNC-Fräse · Halle 2

Freigabe über einen SPS-Ausgang

Person wählen

  1. Jährliche Sicherheitsunterweisung: bestandenGültig bis 03/2027
  2. Maschineneinweisung: bestandenAbgezeichnet von K. Lenz
  3. Maschinenstatus: bestandenKeine offene Wartung
  4. Kontrolle bei Schichtbeginn: bestanden4 von 4 Punkten bestätigt
Maschine freigegebenSPS-Ausgang an · Sitzung auf Kostenstelle 4711

Im produktiven Einsatz bei

TUHHTechnische
Universität Hamburg
aticinterior

Heute

Papier hält keine Maschine an.

Die Regeln gibt es. Was fehlt, ist die Prüfung in dem Moment, in dem jemand auf Start drückt.

01

Unterweisungen im Ordner

Die jährliche Unterweisung wird auf Papier unterschrieben. Ob sie an der Maschine noch gilt, weiß niemand – bis das Audit fragt.

02

Geteilte Schlüssel und Passwörter

Der Schlüsselschalter hängt neben der Maschine, das Passwort des Steuer-PCs klebt am Monitor. Jede:r kann alles starten.

03

Betriebsstunden sind geschätzt

Wartung läuft nach Kalender, Maschinenzeit wird nach Gefühl auf Kostenstellen verteilt.

So funktioniert’s

Qualifizieren. Tappen. Freigeben. Dokumentieren.

Von der Sicherheitsunterweisung bis zum Kostenstellenbericht – ein System statt Ordnern, Schlüsselschaltern und Tabellen.

  1. Vorab

    Unterweisungen mit Ablaufdatum

    Jährliche Sicherheitsunterweisung und Maschineneinweisungen mit Ablauf- und Auffrischungsintervall erfassen. Einweiser:innen pro Maschine oder Maschinengruppe benennen.

  2. An der Maschine

    Mit dem Firmenausweis tappen

    Bediener:innen halten ihren vorhandenen Ausweis an den Attractap neben der Maschine. Attraccess prüft Unterweisung, Einweisung und Maschinenstatus.

  3. Im Schaltschrank

    Freigabe über deine SPS

    Ein SPS-Ausgang, ein Relais oder eine MQTT-Nachricht schaltet die Maschine ein. Beginnt die Arbeit am Steuer-PC, entsperrt stattdessen die Companion-App den Rechner.

  4. Danach

    Sitzung, Bericht, Wartung

    Jede Sitzung mit Person, Dauer und Kostenstelle. Betriebsstunden lösen Wartung aus, und eine Maschine in Wartung bleibt gesperrt.

Ehrlicher Stand

Was heute funktioniert – und was als Nächstes kommt.

Alles hier ist entweder heute im Produkt, wird im Pilotprojekt mit dir eingerichtet oder ist klar als geplant markiert.

Unterweisungen und Einweisungen mit Ablauf

Ablauf nach Datum oder nach einer Zeit ohne Nutzung, Einweiser:innen pro Maschine oder Gruppe, begleitete Sitzungen, die zur Einweisung werden.

Verfügbar

Companion-App für Steuer-PCs

Sperrt den Steuer-PC der CNC oder einen geteilten CAD-Arbeitsplatz, bis eine qualifizierte Person eine Sitzung startet. Windows, macOS und Linux.

Verfügbar

Wartung nach Betriebsstunden

Nach Betriebsstunden, Nutzungszahl oder Intervall. Eine Maschine in Wartung bleibt für alle außer der Instandhaltung gesperrt.

Verfügbar

Exporte für Audits und Kostenstellen

Sitzungen pro Maschine, Person oder Projekt als CSV, dazu ein Audit-Log jeder Regeländerung.

Verfügbar

SPS, Relais und MQTT

WAGO-SPS-Ausgänge, Modbus, Relais und MQTT/HTTP-Flows. Die ersten Maschinen verdrahten und nehmen wir gemeinsam in Betrieb.

Im Pilotprojekt eingerichtet

OPC UA

Direkt mit Maschinensteuerungen über OPC UA sprechen.

Geplant

ERP-/SAP-Export

Maschinenzeit pro Kostenstelle direkt in dein ERP.

Geplant

Attraccess entscheidet, wer eine Maschine nutzen darf. Es ist keine Sicherheitsfunktion: Not-Halt und Schutzeinrichtungen bleiben, wie sie sind.

„Im Pilotprojekt eingerichtet“ heißt: Die Software ist fertig; Verdrahtung, Konfiguration und Tests erfolgen gemeinsam vor Ort.

FAQ

Fragen aus der Halle.

Warum ein kleines Team

Kleines Team. Direkte Antworten.

Attraccess wird von einem kleinen Unternehmen in Hamburg entwickelt. Das heißt: weniger Ebenen zwischen Problem und Lösung.

Wer im Call sitzt, hat den Code geschrieben

Kein Ticket-Pingpong durch Support-Ebenen. Ansprechpartner:innen mit Namen – und im Pilotprojekt nehmen wir die ersten Leser gemeinsam vor Ort in Betrieb.

Fehlende Schnittstelle? Nächster Sprint.

Statt einer Roadmap-Folie bauen wir die Anbindung im Pilotprojekt gemeinsam. Umfang, Kosten und Rechte daran werden schriftlich vereinbart.

Pilotpartner gestalten mit

Pilotpartner bestimmen direkt mit, was als Nächstes entsteht. Anforderungen landen im Produkt, nicht am Ende einer Wunschliste.

Code, den die IT-Sicherheit lesen kann

Der Quellcode von Server und Leser-Firmware ist einsehbar und lässt sich prüfen (source-available).

Die Fragen des Einkaufs – vorab beantwortet

  • Kein ISO-27001-Zertifikat. Sicherheitsfragebögen beantworten wir vollständig – auch dort, wo die Antwort „nein“ lautet – und zeigen, wie wir unsere Abhängigkeiten scannen.
  • Kein 24/7-Callcenter. Supportzeiten, Reaktionszeiten und Eskalation stehen im Vertrag – erreichbar ist direkt jemand aus der Entwicklung.
  • Und wenn es uns nicht mehr gibt? Attraccess läuft auf den eigenen Servern, die Daten liegen vollständig in einem Verzeichnis. Datenexport, Weiternutzung der Lizenz und Quellcode-Hinterlegung (Escrow) können Vertragsbestandteil sein.

Teste es an drei Maschinen.

Zum Start ein kostenloses, unverbindliches Gespräch. Wir helfen bei der Auswahl der Maschinen, der SPS-Anbindung und dem Identity Provider – und du entscheidest nach 30 Tagen.

  1. 1Kostenloses Erstgespräch zu deinen Maschinen
  2. 2Drei Maschinen wählen, Kriterien festlegen
  3. 3Verdrahten, SSO anbinden, Bediener:innen einweisen
  4. 4Nach 30 Tagen entscheiden